kurios.at Blog

… stay tuned to the kurios.at Imperium

Erstmal die Erklärung was buybuy.at überhaupt ist:

buybuy öffnet Ihnen auf unkomplizierte Weise die Türen zu den Einkaufsparadie-
sen USA und England – in mehr als 350.000 Onlineshops. Zugleich können Sie auf buybuy die Bezahlung und alle Einfuhrformalitäten einfach und bequem online erledigen. Zusätzlich bietet Ihnen buybuy mit dem Sammelrabatt die Möglichkeit, gleichzeitig in mehreren Shops einzukaufen und Versandkosten zu sparen.


Es gibt ja mehrere Services welche einem eine US-Adresse zur Verfügung stellen. Manche funktionieren gut, manche weniger. Die meisten sind aber eines: Teuer.
Da kostet ein kleines Paket schon mal an die 90USD.

Die Österreichische Post hat mit buybuy.at daher ein tolles System geschaffen. Man kann im vorhinein recht gut die Kosten berechnen. Es gibt sogar einen “Umpackservice”. Das heißt Pakete werden in einen kleineren Karton verpackt um Kosten zu sparen. Natürlich wird das auch so verpackt, dass die Ware nicht zu Schaden kommt.
Entscheidend war für mich, dass ich bei der Ankunft in Österreich nichts mehr zu bezahlen brauche. Denn man zahlt auch gleich sowohl die EUSt. als auch die Zollgebühr (sofern eine anfällt).

Soweit so gut. Mein Paket kam am Samstag, 16.1. um 10:29h (Ortszeit) in Portland mit UPS an. Hier sei noch angemerkt, dass die Ware mittels UPS SurePost verschickt wurde. Dies bedeutet UPS übergibt die Ware am Zielort an das U.S. Postal Service (USPS). Da das Paketzentrum in Portland aber in einem Industrieviertel liegt, bzw UPS dort sicher mehr zum Zustellen hat, wurde mein Paket nicht per USPS zugestellt, sondern direkt mit UPS. Die Freude war daher groß. Am Samstag Nachmittag (MEZ) habe ich das Paket bezahlt und auf eine Versandbestätigung von buybuy.at gewartet. Diese kam schon einen Tag später inklusive einer Sendungsnummer und einem ungefähren Zustelldatum.

Da ist auch schon der erste Nachteil: Das Paket ist nicht verfolgbar. Weder auf USPS.com noch auf post.at. Auf der Sendung selbst ist bereits eine Österreichische Sendungsnummer aufgeklebt. Ich vermute also, das wird in einem eigenen Container direkt nach Österreich (via Salzburg) geschickt. Der Versand von Portland nach Wien dauerte bis heute (3. Februar), also zwei Wochen und zwei Tage. Meines Erachtens nicht sonderlich schnell. Ich habe in der Vergangenheit schon öfters aus den Staaten bestellt und die Sendungen sind im Normalfall (also keine Feiertage oder zu Weihnachten) unter einer Woche in Österreich.

Damit das alles hier nicht nur negativ klingt, gibt es natürlich auch einen großen positiven Punkt:
Mein Händler (ThinkGeek) versendet nach Österreich ausschließlich per DPD oder DHL. Daher fallen beim Verzollungsprozess nochmal Gebühren an, die man an den jeweiligen Spediteur zu bezahlen hat. Das können schon mal 12-20€ sein. Die erspart man sich hier.

Zusammenfassung:
Nachteile: kein Tracking, lange Lieferdauer
Vorteile: keine unerwarteten Kosten bei Ankunft, Zustellung mit der Österreichischen Post

Fazit:
Im Großen und Ganzen war ich zufrieden und ich hoffe, dass das Tracking auch irgendwann funktionieren wird oder man zumindest die Österreichische Sendungsnummer bekommt.
Registrierte Post Kunden bekommen aber via Smartphone App sowieso die Info wenn etwas unterwegs ist, (sofern es an die Wohnadresse geht und nicht an die Arbeitsstelle). auch wenn man sich dann tagelang fragt, was das denn ist :-)

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook

No TweetBacks yet. (Be the first to Tweet this post)

No Comments :(

Comments are closed.