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Das Tool YTFakeCreator wird laut Panda Security derzeit in diversen Hacker-Foren angeboten. Damit soll es Kriminellen leicht möglich sein, perfekt kopierte YouTube-Seiten zu erstellen. Den Link dazu verbreiten sie per Mail, FTP- und Messaging-Anwendungen. Sensationsmeldungen über den Tod prominenter Persönlichkeiten oder das Versprechen von erotischen Bildern sollen die Empfänger zum Öffnen der gefälschten YouTube-Seite bewegen.

Wer auf den Anhang klickt, wird aufgefordert spezielle Software (ein Flash-Update oder ein Codec) zum Betrachten des Videos zu laden. Stattdessen installiert der Anwender Malware auf seinem Rechner.

Prinzipiell sei gesagt: Niemals einfach so auf Links klicken, welche über Instant Messenger (ICQ, MSN, ..) kommen. Am besten immer nachfragen ob die URL echt ist bzw mal einen blick auf die URL werfen.

Oft sehen die URLs aus dem ersten Blick echt aus, unterscheiden sich aber durch ein paar Zeichen.
Ein sehr gutes Zeichen ist es auch, wenn der Absender sofort offline geht.

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